Latein in  Bambergs Schrift und  Stein - von Mönchen, Rindern und Skriptorien

Alumni linguae latinae non iam caprum habent? „O tempora, o mores!“, denkt man sich nur allzu oft angesichts der Totenstille, die im Lateinunterricht herrscht. So todgeweiht, wie sich die Schüler beim Lernen der Deklinationen wähnen, ist Latein aber doch eigentlich gar nicht. Mit den Römern mag es begonnen haben, aber es hat noch lange nicht aufgehört: Durch das Mittelalter hinweg bis in die Neuzeit war Latein Sprache der Gelehrten, der Fürsten und vor allem auch des Klerus. Das hat natürlich Spuren hinterlassen, die nur darauf warten, entdeckt und erforscht zu werden. So ist es auch im Weltkulturerbe der Bamberger Altstadt nicht anders-auch hier haben sich Bischöfe, Baumeister und Künstler stilgerecht auf Latein verewigt. Doch nicht nur das: Auch in den Skriptorien des Bamberger Klerus glühten die Gänsefedern unter dem Eifer der Schreiber, die zeitweise Urkunden für den Kaiser höchstselbst anfertigten. Dies jedoch nicht immer in gutem Willen, wie wir herausfinden werden, sobald wir uns selbst als Urkundenforscher betätigen. Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise in Zeiten, in denen Latein die Geschicke der Lebenden bestimmte - von Schulnoten ist hier nicht die Rede.


  Preis je Gästeführer: 80,67 €(zzgl. MwSt.) - Dauer: ca. 2 Stunden

Zur Buchung

Latein in  Bambergs Schrift und  Stein - von Mönchen, Rindern und Skriptorien

Alumni linguae latinae non iam caprum habent? „O tempora, o mores!“, denkt man sich nur allzu oft angesichts der Totenstille, die im Lateinunterricht herrscht. So todgeweiht, wie sich die Schüler beim Lernen der Deklinationen wähnen, ist Latein aber doch eigentlich gar nicht. Mit den Römern mag es begonnen haben, aber es hat noch lange nicht aufgehört: Durch das Mittelalter hinweg bis in die Neuzeit war Latein Sprache der Gelehrten, der Fürsten und vor allem auch des Klerus. Das hat natürlich Spuren hinterlassen, die nur darauf warten, entdeckt und erforscht zu werden. So ist es auch im Weltkulturerbe der Bamberger Altstadt nicht anders-auch hier haben sich Bischöfe, Baumeister und Künstler stilgerecht auf Latein verewigt. Doch nicht nur das: Auch in den Skriptorien des Bamberger Klerus glühten die Gänsefedern unter dem Eifer der Schreiber, die zeitweise Urkunden für den Kaiser höchstselbst anfertigten. Dies jedoch nicht immer in gutem Willen, wie wir herausfinden werden, sobald wir uns selbst als Urkundenforscher betätigen. Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise in Zeiten, in denen Latein die Geschicke der Lebenden bestimmte - von Schulnoten ist hier nicht die Rede.


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